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Winfried Sobottka: Neues betreffend Mordfall Nadine Ostrowski /Polizei Hagen, Polizei Haspe, Polizei Detmold

September 23, 2011

Dass die Arbeiten voranschreiten, habe ich schon im Belljangler-Blog erklärt:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/23/schwerverbrechen-der-polizei-hagen-gdp-nrw-spd-nrw-ralf-jager-spd-duisburg-thomas-kutschaty-spd-essenpolizei-heinsberg-polizei-haspe-polizei-emden/

Dass umfassende Auseinandersetzung mit einem bestimmten Stoff dazu führt, dass man allmählich immer tiefer blickt, weil man die Details zunehmend aufnimmt und bedenkt, ist zumindest dann, wenn man sein Hirn einschaltet, selbstverständlich. Und so fällt mir immer wieder Neues auf, z.B., dass die Lügen des Philipp Jaworowski sich ganz offensichtlich auf das beschränken, was sich, wenn man von seiner Täterschaft ausgeht, überhaupt nicht plausibel erklären lässt.

Betreffend den Umstand, dass Nadines Leiche drei schwere Schlagwunden an praktisch der selben Stelle auf der Oberstirn hatte, sonst aber keine Schlagwunden und auch keine Abwehrverletzungen aufwies, redete Philipp nur von einem Schlag:

Gut, mit einem Schlag einmal die Oberstirn zu treffen, wäre sicherlich nicht unmöglich gewesen. Aber eben nicht mit drei Schlägen hintereinander die selbe Stelle:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight05

Bezeichnend auch, dass sich weder im Urteil noch in den Artikeln aus der Prozessbeobachtung auch nur der geringste Hinweis darauf finden lässt, dass die Aussage des Philipp, er habe nur einmal geschlagen, hinterfragt worden wäre. Offenbar wollte das Gericht sie gar nicht hinterfragen…

Weiterhin wird deutlich, das das Rätsel um das doppelt vorhandene Drosselkabel den Prozess ab der Aussage des Thomas Minzenbach vom 24.04 2007 wie eine dunkle Wolke beschattete, doch ohne, dass die Richter selbst sich um Klärung mühten. Denn Tatsache ist ja, dass der Verteidiger Dr. Ralf Neuhaus am 19.06.2007 hilfsweise einen Beweisantrag stellte, der zu erkennen gab, dass Dr. Neuhaus sich nicht darüber im Klaren war, wie die Richter mit dem doppelt vorhandenen Drosselkabel umgehen wollten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.10

Man kann es sich kaum noch vorstellen, dass ein Prozess noch teuflischer, noch idiotischer, noch krimineller gestaltet sein könnte. Die Richter gehören jedenfalls in den Knast, samt und sonders, und die Vertreter der Staatsanwaltschaft auch.

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