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Winfried Sobottka an Sarah Freialdenhoven betreffend Satansmord /JVA Bochum, Karen Haltaufderheide,Polizei Heinsberg, Polizei Hagen, Polizei Hagen Haspe

Hallo, Sarah Freialdenhoven!

Wie ich es auch drehe und wende, ich kann in Ihren Worten keinen anderen Sinn erkennen als den, dass Sie dem Philipp Jaworoski die Mordindizien unter geschoben haben und nun Ihre Aufdeckung fürchten.

Entsprechend stellt sich die Frage, ob Sie womöglich vor dem Mord an Nadine gewusst haben, dass ein solcher Mord geschehen und Ihre Unterstützung zur Verdeckung der wahren Tatumstände in Anspruch genommen würde. Offensichtlich hatten die Täterinnen Philipps DNA ja bereits bei der Tat, um damit einen Lichtschalter zu kontaminieren, zudem ist der Mord eindeutig so gut geplant gewesen, dass auch die Falschbelastung des Philipp Jaworowski zweifellos gründlich geplant gewesen sein dürfte.

Ich nehme es zu Ihren Gunsten an, dass Sie vor dem Mord nicht wussten, dass es um Mord gehen sollte, und ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass man Sie nach dem Mord mit dem Vorhalt genötigt habe, nun seien Sie ja schon in den Mord verstrickt, und wenn sie nicht mehr mitmachten, dann wären auch Sie wegen Mordes dran. Aber das ist natürlich nur Spekulation.

Ehrlich gesagt, Sarah Freialdenhoven, ich sehe es nicht, dass Sie aus der Sache herauskommen könnten, solange sie nicht wirklich restlos geklärt ist.

Ich will Ihnen noch einmal die kleine Geschichte erzählen.

Es war einmal ein Junge namens Philipp Jaworowski, der lernte im Urlaub ein Mädchen kennen, mit dem er dann eine Wochenendbeziehung führte, drei Monate lang. Nennen wir das Mädchen einmal Sarah.

Philipp war unerfahren mit Mädchen und unerfahren in Sachen Sex, doch es gefiel ihm sehr gut, was er an diesen Wochenenden erlebte. Nach drei Monaten beendete das Mädchen die Beziehung, doch sie gab Philipp nicht auf. Sie hielt Kontakt mit ihm, wollte ihn nicht wirklich freigeben.

Philipp wusste nicht, dass das Mädchen eine Satanistin war.

Irgendwann planten Satanisten einen Mord, den sie aber jemand anderem unterschieben wollten. Nennen wir das Mordopfer einmal Nadine. Sie wurde von fünf jungen Hexen heimtückisch in eine Falle gelockt, plötzlich überfallen und dann rituell gemordet.

Schon zu dem Zeitpunkt war klar, dass man dem Philipp den Mord unterschieben wollte, und man hatte sich vorher etwas DNA-Material des Philipp besorgen lassen – von Sarah. Das trug man auf einem Lichtschalter am Tatort auf.

Außerdem nahm man die Mordwerkzeuge mit, und füllte etwas Blut vom Mordopfer in einer Einweg-Spritze ab.

Einen Teil der Tatwerkzeuge gab man dann Sarah, ebenso wie zerriebenes Trockenblut vom Opfer.

Als Philipps Eltern im Urlaub waren, machte Sarah ihm das Angebot, er könne sie abholen, und sie könnten dann einen schönen Tag und eine schöne Nacht verbringen.

Philipp war begeistert, und holte sie ab. So hatte Sarah die Gelegenheit, Tatwerkzeuge des Mordes in Philipps Zimmer zu verstecken, dort, wo er selbst kaum suchen würde: Hinter seinem Schrank. Aber irgendetwas kam dazwischen, Sarah schaffte es nicht mehr, auch das Tatmesser im Zimmer zu verstecken. Doch es  ergab sich auch die Gelegenheit, getrocknetes Blutpulver vom Mordopfer in Philipps Auto zu verstreuen. Außerdem hinterließ Sarah ein Teil in Philipps Zimmer, das ihr gehörte – z. B. ein Buch.

Einige Tage später stand dann die Polizei in Philipps Zimmer, fand dort Tatwerkzeuge des Mordes, verhaftete ihn sofort. Dann fanden sie auch die Blutplättchen in seinem Auto.

Nur eines hatten sie noch nicht gefunden: Das Tatmesser.

Das sollte dem Philipp nun auch noch untergeschoben werden, und auch das sollte Sarah erledigen.

So ging sie eines Tages zur Wohnung der Mutter des Philipp, in der Philipp in einem Zimmer gewohnt hatte, und sagte ihr, sie hätte noch ein Buch in Philipps Zimmer, und das würde sie gern zurück haben. Die Mutter war mit den Nerven am Ende, und verwehrte Sarah den Wunsch nicht, führte sie in Philipps Zimmer.

Dort führte man dann ein Gespräch über Philipp und seine schlimme Lage, nun als Mörder verhaftet zu sein. Plötzlich schellte das Telefon, und Philipps Mutter war gezwungen, das Zimmer zu verlassen. Das Telefon schellte nicht zufällig – es war arrangiert, dass es schellen würde, nachdem Sarah ein paar Minuten in der Wohnung sein würde.

Plötzlich allein in Philipps Zimmer, öffnete Sarah ihre Tasche, holte eine Plastiktüte heraus, in der das Tatmesser war, und ließ das Tatmesser schnell unter einem Schrank in Philipps Zimmer verschwinden. Als Philipps Mutter zurück war, hatte Sarah es ziemlich eilig. Sie verabschiedete sich. Nicht viel später stand wieder die Polizei in Philipps Zimmer, und dieses Mal fand sie das Tatmesser.

Wie gefällt Ihnen die Geschichte, Sarah Freialdenhoven?

Gruß

Winfried Sobottka

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

 

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

http://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

@ Polizei Hagen: Bitte Verbrecher im Landgericht Hagen festnehmen! /Ursula Steinhauer, Regierungsdirektor Dr. Dirk Grete, Karen Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Sarah Freialdenhoven,Louise Leitsch

Hallo, Polizei Hagen!

Hier spricht die anarchistische Polizei, Abteilung Staatsverbrechen!

Die Strafkammer unter Richter Dr. Frank Schreiber, Landgericht Hagen, hat nachweislich vorsätzlich Beweismittelmanipulation betrieben, ohne die eine Verurteilung des Philipp Jaworowski wegen Mordes nicht möglich gewesen wäre, indem sie Zeugenaussagen des Sachverständigen Thomas Minzenbach, Landeskriminalamt NRW in Düsseldorf, einfach umgedreht hat.

Hier sind die Beweise einsehbar:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

Wir sind uns sicherlich darin einig, dass hier ein schwerwiegendes Offizialdelikt vorliegt, außerdem darin, dass von Verdunkelungsgefahr auszugehen ist, so dass eine möglichst unmittelbare Inhaftnahme folgender Personen:

Vors. Richter am Landgericht Hagen Dr. Frank Schreiber als Vorsitzender, Richter am Landgericht Marcus Teich Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt als beisitzende Richter, Sekretärin Margarete Dodt, Hagen, Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen, als Schöffen

nach Tatsachenlage und Gesetz angezeigt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka: Neues betreffend Mordfall Nadine Ostrowski /Polizei Hagen, Polizei Haspe, Polizei Detmold

Dass die Arbeiten voranschreiten, habe ich schon im Belljangler-Blog erklärt:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/23/schwerverbrechen-der-polizei-hagen-gdp-nrw-spd-nrw-ralf-jager-spd-duisburg-thomas-kutschaty-spd-essenpolizei-heinsberg-polizei-haspe-polizei-emden/

Dass umfassende Auseinandersetzung mit einem bestimmten Stoff dazu führt, dass man allmählich immer tiefer blickt, weil man die Details zunehmend aufnimmt und bedenkt, ist zumindest dann, wenn man sein Hirn einschaltet, selbstverständlich. Und so fällt mir immer wieder Neues auf, z.B., dass die Lügen des Philipp Jaworowski sich ganz offensichtlich auf das beschränken, was sich, wenn man von seiner Täterschaft ausgeht, überhaupt nicht plausibel erklären lässt.

Betreffend den Umstand, dass Nadines Leiche drei schwere Schlagwunden an praktisch der selben Stelle auf der Oberstirn hatte, sonst aber keine Schlagwunden und auch keine Abwehrverletzungen aufwies, redete Philipp nur von einem Schlag:

Gut, mit einem Schlag einmal die Oberstirn zu treffen, wäre sicherlich nicht unmöglich gewesen. Aber eben nicht mit drei Schlägen hintereinander die selbe Stelle:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight05

Bezeichnend auch, dass sich weder im Urteil noch in den Artikeln aus der Prozessbeobachtung auch nur der geringste Hinweis darauf finden lässt, dass die Aussage des Philipp, er habe nur einmal geschlagen, hinterfragt worden wäre. Offenbar wollte das Gericht sie gar nicht hinterfragen…

Weiterhin wird deutlich, das das Rätsel um das doppelt vorhandene Drosselkabel den Prozess ab der Aussage des Thomas Minzenbach vom 24.04 2007 wie eine dunkle Wolke beschattete, doch ohne, dass die Richter selbst sich um Klärung mühten. Denn Tatsache ist ja, dass der Verteidiger Dr. Ralf Neuhaus am 19.06.2007 hilfsweise einen Beweisantrag stellte, der zu erkennen gab, dass Dr. Neuhaus sich nicht darüber im Klaren war, wie die Richter mit dem doppelt vorhandenen Drosselkabel umgehen wollten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.10

Man kann es sich kaum noch vorstellen, dass ein Prozess noch teuflischer, noch idiotischer, noch krimineller gestaltet sein könnte. Die Richter gehören jedenfalls in den Knast, samt und sonders, und die Vertreter der Staatsanwaltschaft auch.

freegermany.wordpress.com – A Spearhead in The Fight for Free Information in Germany/Winfried Sobottka, Hannelore Kraft, Polizei Hagen,CCC Berlin, Anon Berlin

Can blogs overpower the established media? Up to now there has been no one who dared to ask this question. And surely one blog only cannot be strong enough for that.

Können Blogs die etablierten Medien schlagen? Diese Frage wagte bisher niemand ernsthaft zu stellen, und ganz allein kann ein Blog das natürlich auch nicht schaffen.

But look at WordPress and Google, how many Blogs they are hosting, and regard that there are millions of bloggers who are writing, that there are much more bloggers then journalists of established media around the world.

Aber betrachten Sie WordPress und Google, wie viele Blogs sie hosten, und beachten Sie, dass es Millionen von Bloggern gibt, die schreiben, viel mehr als Journalisten der etablierten Medien rund um die Welt.

Certainly there are bloggers who are paid writers, writing in order of any organization, which may be a political party, a commercial club, an intelligence agency or whatever else.

Natürlich gibt es Blogger, die bezahlte Schreiber sind, die im Auftrage irgendeiner Organisation schreiben, sei es eine politische Partei, ein kommerzieller Verein, ein Geheimdienst oder was auch immer.

But most of the bloggers are writing because they have the intention to give messages to other people only, they are writing what their hearts and minds tell them to write.

Aber die meisten Blogger schreiben, weil sie nur die Absicht haben, anderen Leuten etwas mitzuteilen, sie schreiben das, was ihre Herzen und Köpfe ihnen vorgeben.

So You can say that blogs are the way to speak freely and clearly, by other words: To speak honestly.

So kann man sagen, dass Blogs das Mittel sind, um frei und klar zu sprechen, mit anderen Worten:  Um ehrlich zu sprechen.

But what´s about journalists working for etsablished media? Are they able to write what their hearts and minds are telling them to write? No, they are not, they have to regard the rules given by  the directors of established media, who have special political and commercial interests.

Aber was ist mit den Journalisten, die für etablierte Medien arbeiten? Können sie schreiben, was ihre Herzen und Köpfe ihnen aufgeben? Nein, das können sie nicht, sie haben die Regeln zu beachten, die ihre Direktoren ihnen vorgeben, die ihre speziellen politischen und kommerziellen Interessen haben.

The base for the free word around the world is given by blog-hosters in the U.S.A. like WordPress and Google, and there are millions of bloggers up to now, and their number is increasing. The freedom of information will be recaptured by the global internet, and this blog freegermany.wordpress.com is supposed to be one of the spearheads in this most important fight in Germany.

Die Basis für das freie Wort auf der ganzen Welt ist durch Blog-Hoster in den U.S.A. gegeben, wie WordPress und Google. Die Freiheit der Information wird vom globalen Internet zurück erobert werden, und freegermany.wordpress.com ist dafür vorgesehen, eine der Speerspitzen in diesem Kampf in Deutschland zu sein.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Warnung vor Christian Gerstl, Attnang, vor Andreas Zehetbauer, Wien, und vor zeitwort.at – Teil 2

Zu den schmutzigen Methoden des Christian Gerstl, Attnang, und seinem zeitwort.at, Teil 2

von <!––>WinfriedSobottka @ 2009-01-18 – 13:10:24

Der österreichische Staatsschutz-Agent Christian Gerstl, der angeblich idealistisch motiviert das zeitwort.at Forum als Staatskritiker betreibt, hat sich wissentlich an übelsten Machenschaften BR-deutscher Staatsschützer und ihres Umfeldes beteiligt!

Nur ein USER hatte den unter zeitwort.at den Mut, in klaren Worten zu schreiben, was aufgrund meines Schreibens dort geschehen war!

Screenshot auf US-Server, erst den Link, dann solange das Bild anklicken, bis es lesbar wird:

http://i326.photobucket.com/albums/k406/WinfriedSobottka/positive%20stimmen/tor-am18-10-2008.jpg

Doch auch die Worte des Christian Gerstl, der vor dem Lesepublikum nicht alles aus dem Stand auf den Kopf stellen konnte, waren einwandfrei entlarvend: Wäre er ein idealistisch motivierter Staatskritiker, dann hätte er nicht mich, sondern diejenigen hinsichtlich ihrer Schreibrechte reduzieren und letztlich sperren müssen, die mit unglaublich üblen Methoden gegen mich mobbten, dabei unbestreitbar und auch offensichtlich verleumdeten und beleidigten, dass die Wände wackelten!

Den Zugang zu den meisten Beiträgen, in denen Asy/Christian Gerstl oder HerrAbisZ, alias Andreas Zehetbauer, Wien, sich entlarvend äußerten, hat Asy bereits abegschnitten. Neben den Screenshots, die ich von jenen Beiträgen auf einem US-Server gesichert habe, habe ich dennoch die ursprünglichen Adressen angegeben. In einem Falle war ein Thread gestern noch erreichbar, von dessen Google-Cache-Version habe ich vorsorglich eine Kopie unter freegermany.de abgestellt, beide Adressen dafür sind angegeben.

Bei den Screenshots bitte erst den Link, dann solange das Bild anklicken, bis der Text lesbar wird!


Hier belegt Asy/Christian Gerstl, Administrator des Forums unter http://zeitwort.at , dass „Das_Gewissen“ in seinem Forum nichts anderes zu tun hatte, als mich unsäglich zu diffamieren:

http://freegermany.de/asy/postings-chronologisch.htm

Bisher noch auch erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7881

Hier bescheinigt Asy mir wichtige soziale Kompetenzen und den BRD-SS-Satanisten („Das_Gewissen“,“wanderer“,“derphaetonsack“,“Krieger“, „Sobottkafan“) sie hätten Öl ins Feuer gegossen):

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/zwischendingalpha.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…138#post146138

Hier erklärt Asy, ich hätte im Gegensatz zu den SS-Satanisten wenigstens die Tiefsinnigkeit von Postings verstanden und (deshalb) werde es immer klarer, warum die SS-Satanisten mich so hassten:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/sobottka-verstand-wenigstens.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…283#post146283

Hier erklärt der Teilnehmer „HerrAbisZ“ alias Andreas Zehetbauer, Wien, , den ich aufgrund seiner Beiträge als einen Heuchler und Diener des Staatsschutzes/der österreichischen SS-Satanisten bezeichnet hatte, er mache es mir zum Vorwurf, dass ich nicht einfach die Ignorierfunktion eingeschaltet hätte, um die Beiträge von „Das_Gewissen“ usw. einfach für mich unsichtbar zu machen. Man stelle sich vor: Alle anderen hätten die Beleidigungen und Verleumdungen meiner Person dann noch sehen können, doch ich nicht – ich hätte also nicht einmal reagieren können!!!

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/zehetbauer-ignorierfunktion.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…474#post146474

angebliche Non-Profit-Tätigkeit Asys:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/freibrieffrstalker.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…254#post146254

Mobber- und Stalkertruppe nach Aussagen von Asy/Christian Gerstl:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/mobberundstalkertruppe.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…300#post146300

zorniges „Genie“, dem man gern die Luft nehmen würde:

http://i374.photobucket.com/albums/oo190/anarchist23-2008/asy/asys-einsichten/zornigesgenie.jpg

ursprünglich erreichbar unter:

http://zeitwort.at/index.php?page=Th…442#post146442

Warnung vor zeitwort.at und dessen Betreiber Christian Gerstl, Attnang, Österreich!!!

Der folgende Beitrag ist ein Teil der Geschichte, wie die BRD mich mit übelster Willkür und übelstem Terror verfolgt, weil ich ihre Staatsverbrechen aufdecke!

Wenn Sie den folgenden Beitrag gelesen haben, sollten Sie sich auch noch diesen hier ansehen:

https://freegermany.wordpress.com/2008/07/15/sollte-mir-etwas-geschehen-so-sind-hier-schuldige-genannt/

Der österreichische Staatsschutz-Agent Christian Gerstl, Attnang, hat Beiträge von mir unter zeitwort.at bösartigst verfälscht!!!

von <!––>WinfriedSobottka @ 2008-12-01 – 06:49:08

Sein Geständnis:

http://freegermany.de/asy/gestaendnis-jpgs.html

Zusammenarbeit mit Verleumdern und Mobbern zu meiner Bekämpfung:

http://freegermany.de/brd-verbrechen/vielen-dank-asy.html

Thema der Woche:

http://freegermany.de/asy/thema-der-woche.html

Dossier über Christian Gerstl:

http://freegermany.de/asy/dossier.html


Geheimes KZ in Dortmund?


Ist der folgende Thread der Grund dafür, dass Christian Gerstl meine Beiträge verfälschte, um mich unglaubwürdig zu machen, nachdem er mich gesperrt hatte?

http://freegermany.de/brd-verbrechen/geheimes-ss-kz-01-12-2008.html